Fahrradbau Stolz seit 1984

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Juni 2013 Wir bauen eine Renn-Rikscha

Im Auftrag eines Kunden aus Deutschland haben wir eine Renn-Rikscha gebaut. Auf dieser kann er seine leicht gehbehinderte Frau beim joggen oder wandern am Strand mitnehmen. Beide Hinterräder sind einzeln gefedert, der Sitz ist mit einer Nackenstütze ausgerüstet und das ganze teil lässt sich einfach und schnell ohne Werkzeug zerlegen und in einen Koffer verpacken. Den Rahmen hat Stefan aus alu-Rohren geschweisst, das ganze fahrzeug wiegt so nur 11 kg.

Mai 2013 Bau eines Knick-Lenkers

Im Auftrag eines Norwegischen Kunden haben wir einen Knick-Lenker für seinen Sohn gebaut. Anhand von ihm gelieferten Skizzen und nach Ideen von uns hat Stefan den rahmen aus Alurohren geschweisst .Als Komponenetn haben wir einiges vom Kunden angeliefertes verwenden können. Das kniffligste war, den richtigen Winkel des Knickes und seine Position zu bestimmen. Die Fahreigenschaften sind äusserst zufriedenstellend.

Februar 2013 BESUCH BEI ITALIENS FAHRRADINDUSTRIE

Vom 10. bis 13. Februar tourten wir durchs winterliche Norditalien und besuchten sowohl Rahmenbauer, wie auch die zwei Stahlrohr-Hersteller Columbus und Dedacciai. Jeweils mit einem kurzen Abstecher zu deren Komponenten-Vertreiber Cinelli und Deda Elementi.

Bei Rewell-Titanium machten wir den Anfang

Seine Werkstatt liegt abseits des Verkehrs hoch in einem Skigebiet auf einem alleine stehenden Bauernhof, wo der Rahmenbauer gleich auch noch Esel und andere Tiere hält. In der Werkstatt, welche aus einem Raum besteht herrscht hektische Betriebsamkeit. Martin und sein Gehilfe produzieren im Jahr gegen die 300 Titanrahmen nach Mass. Sie schleifen sogar einen Teil der Rohre aussen auf einen kleineren Durchmesser (sogenannte Aussenkonifizierung) und biegen die Ketten- und Sattelstreben auf einer selbstgebauten Presse hydraulisch.

Wir waren in der Fabrik von Moritz Decurtins

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Juni 2013 Wir bauen eine Renn-Rikscha

Im Auftrag eines Kunden aus Deutschland haben wir eine Renn-Rikscha gebaut. Auf dieser kann er seine leicht gehbehinderte Frau beim joggen oder wandern am Strand mitnehmen. Beide Hinterräder sind einzeln gefedert, der Sitz ist mit einer Nackenstütze ausgerüstet und das ganze teil lässt sich einfach und schnell ohne Werkzeug zerlegen und in einen Koffer verpacken. Den Rahmen hat Stefan aus alu-Rohren geschweisst, das ganze fahrzeug wiegt so nur 11 kg.

Mai 2013 Bau eines Knick-Lenkers

Im Auftrag eines Norwegischen Kunden haben wir einen Knick-Lenker für seinen Sohn gebaut. Anhand von ihm gelieferten Skizzen und nach Ideen von uns hat Stefan den rahmen aus Alurohren geschweisst .Als Komponenetn haben wir einiges vom Kunden angeliefertes verwenden können. Das kniffligste war, den richtigen Winkel des Knickes und seine Position zu bestimmen. Die Fahreigenschaften sind äusserst zufriedenstellend.

Februar 2013 BESUCH BEI ITALIENS FAHRRADINDUSTRIE

Vom 10. bis 13. Februar tourten wir durchs winterliche Norditalien und besuchten sowohl Rahmenbauer, wie auch die zwei Stahlrohr-Hersteller Columbus und Dedacciai. Jeweils mit einem kurzen Abstecher zu deren Komponenten-Vertreiber Cinelli und Deda Elementi.

Bei Rewell-Titanium machten wir den Anfang

Seine Werkstatt liegt abseits des Verkehrs hoch in einem Skigebiet auf einem alleine stehenden Bauernhof, wo der Rahmenbauer gleich auch noch Esel und andere Tiere hält. In der Werkstatt, welche aus einem Raum besteht herrscht hektische Betriebsamkeit. Martin und sein Gehilfe produzieren im Jahr gegen die 300 Titanrahmen nach Mass. Sie schleifen sogar einen Teil der Rohre aussen auf einen kleineren Durchmesser (sogenannte Aussenkonifizierung) und biegen die Ketten- und Sattelstreben auf einer selbstgebauten Presse hydraulisch.

Wir waren in der Fabrik von Moritz Decurtins

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Juni 2013 Wir bauen eine Renn-Rikscha

Im Auftrag eines Kunden aus Deutschland haben wir eine Renn-Rikscha gebaut. Auf dieser kann er seine leicht gehbehinderte Frau beim joggen oder wandern am Strand mitnehmen. Beide Hinterräder sind einzeln gefedert, der Sitz ist mit einer Nackenstütze ausgerüstet und das ganze teil lässt sich einfach und schnell ohne Werkzeug zerlegen und in einen Koffer verpacken. Den Rahmen hat Stefan aus alu-Rohren geschweisst, das ganze fahrzeug wiegt so nur 11 kg.

Mai 2013 Bau eines Knick-Lenkers

Im Auftrag eines Norwegischen Kunden haben wir einen Knick-Lenker für seinen Sohn gebaut. Anhand von ihm gelieferten Skizzen und nach Ideen von uns hat Stefan den rahmen aus Alurohren geschweisst .Als Komponenetn haben wir einiges vom Kunden angeliefertes verwenden können. Das kniffligste war, den richtigen Winkel des Knickes und seine Position zu bestimmen. Die Fahreigenschaften sind äusserst zufriedenstellend.

Februar 2013 BESUCH BEI ITALIENS FAHRRADINDUSTRIE

Vom 10. bis 13. Februar tourten wir durchs winterliche Norditalien und besuchten sowohl Rahmenbauer, wie auch die zwei Stahlrohr-Hersteller Columbus und Dedacciai. Jeweils mit einem kurzen Abstecher zu deren Komponenten-Vertreiber Cinelli und Deda Elementi.

Bei Rewell-Titanium machten wir den Anfang

Seine Werkstatt liegt abseits des Verkehrs hoch in einem Skigebiet auf einem alleine stehenden Bauernhof, wo der Rahmenbauer gleich auch noch Esel und andere Tiere hält. In der Werkstatt, welche aus einem Raum besteht herrscht hektische Betriebsamkeit. Martin und sein Gehilfe produzieren im Jahr gegen die 300 Titanrahmen nach Mass. Sie schleifen sogar einen Teil der Rohre aussen auf einen kleineren Durchmesser (sogenannte Aussenkonifizierung) und biegen die Ketten- und Sattelstreben auf einer selbstgebauten Presse hydraulisch.

Wir waren in der Fabrik von Moritz Decurtins