Fahrradbau Stolz seit 1984

Rahmenbau


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Rahmenbaukurse

Wir bieten auch Rahmenbaukurse an. In 6 Tagen baut man sich selber unter unserer Anleitung eine Rahmen nach Mass. Genaueres dazu findet man auf dieser homepage:  www.fahrradbaukurse.ch

Ein Einblick in unsere Werkstatt

Unsere Massrahmen werden in unserer Werkstatt sorgfältig von Hand produziert und gelötet, um die optimale Qualität für die Anforderungen des Kunden / der Kundin zu erreichen. Nach erfolgter Rohrauswahl werden diese abgelängt, zugefräst und für das Verlöten vorbereitet. Nach dem löten werden alle Lötstellen sauber verputzt und die notwendigen Anlötteile angebracht.

Wieso ein Rahmen aus Stahl?

Stahl war und ist mein bevorzugtes Grundmaterial beim Bau von hochwertigen Fahrradrahmen. Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass Stahl für die von uns gebauten Fahrräder das geeignetste Rahmenmaterial ist, auch wenn es in den letzten Jahren etwas aus der Mode gekommen ist. Das spezifische Gewicht von Stahl ist zwar deutlich höher als das von Aluminium und anderen Grundwerkstoffen, jedoch kann dank der höheren Festigkeit mit kleineren Rohrdurchmessern und weniger Material gearbeitet werden, was auch zu einem tiefen Rahmengewicht führt.

Stahl hat eine höhere Eigendämpfung als zum Beispiel Aluminium-legierungen - Schläge werden durch den Rahmen gemindert und ermöglichen so komfortableres Vorwärtskommen. Stahl lässt sich meistens einfacher verarbeiten und im Falle eines Rahmendefektes leicht reparieren, was bei Fahrrädern aus Aluminium oder Kohlenfaser-Werkstoffen oft schwierig oder unmöglich ist. Der Nachteil der Rostanfälligkeit von Stahlrohren wird mit einer dauerhaften Pulverbeschichtung praktisch aufgehoben. Oder man verwendet rostbeständige Rahmenrohre von Columbus (XCR) oder Reynolds (Reynolds 953) und hat das Problem der Rostanfälligkeit gleich ganz gelöst.

Stahl als Rahmengrundmaterial hat den Vorteil, dass er sich bestens eignet, mit viel Gefühl wunderschöne, raffinierte Detail-Lösungen und handwerklich höchststehende und erfüllende Arbeit für ein gelungenes Endprodukt einzusetzen. Dem Gestalterischen sind mit dem Material Stahl nahezu keine Grenzen gesetzt. Ob man einen filigranen Rennrahmen mit edlen Mikrofusionsmuffen oder einen Bikerahmen mit Durchmesserstarken Rohren und bulliger Optik will, nahezu alles ist möglich und macht auch Sinn.

Ein Muli


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Wir bieten auch Rahmenbaukurse an. In 6 Tagen baut man sich selber unter unserer Anleitung eine Rahmen nach Mass. Genaueres dazu findet man auf dieser homepage:  www.fahrradbaukurse.ch

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Unsere Massrahmen werden in unserer Werkstatt sorgfältig von Hand produziert und gelötet, um die optimale Qualität für die Anforderungen des Kunden / der Kundin zu erreichen. Nach erfolgter Rohrauswahl werden diese abgelängt, zugefräst und für das Verlöten vorbereitet. Nach dem löten werden alle Lötstellen sauber verputzt und die notwendigen Anlötteile angebracht.

Wieso ein Rahmen aus Stahl?

Stahl war und ist mein bevorzugtes Grundmaterial beim Bau von hochwertigen Fahrradrahmen. Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass Stahl für die von uns gebauten Fahrräder das geeignetste Rahmenmaterial ist, auch wenn es in den letzten Jahren etwas aus der Mode gekommen ist. Das spezifische Gewicht von Stahl ist zwar deutlich höher als das von Aluminium und anderen Grundwerkstoffen, jedoch kann dank der höheren Festigkeit mit kleineren Rohrdurchmessern und weniger Material gearbeitet werden, was auch zu einem tiefen Rahmengewicht führt.

Stahl hat eine höhere Eigendämpfung als zum Beispiel Aluminium-legierungen - Schläge werden durch den Rahmen gemindert und ermöglichen so komfortableres Vorwärtskommen. Stahl lässt sich meistens einfacher verarbeiten und im Falle eines Rahmendefektes leicht reparieren, was bei Fahrrädern aus Aluminium oder Kohlenfaser-Werkstoffen oft schwierig oder unmöglich ist. Der Nachteil der Rostanfälligkeit von Stahlrohren wird mit einer dauerhaften Pulverbeschichtung praktisch aufgehoben. Oder man verwendet rostbeständige Rahmenrohre von Columbus (XCR) oder Reynolds (Reynolds 953) und hat das Problem der Rostanfälligkeit gleich ganz gelöst.

Stahl als Rahmengrundmaterial hat den Vorteil, dass er sich bestens eignet, mit viel Gefühl wunderschöne, raffinierte Detail-Lösungen und handwerklich höchststehende und erfüllende Arbeit für ein gelungenes Endprodukt einzusetzen. Dem Gestalterischen sind mit dem Material Stahl nahezu keine Grenzen gesetzt. Ob man einen filigranen Rennrahmen mit edlen Mikrofusionsmuffen oder einen Bikerahmen mit Durchmesserstarken Rohren und bulliger Optik will, nahezu alles ist möglich und macht auch Sinn.

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Unsere Massrahmen werden in unserer Werkstatt sorgfältig von Hand produziert und gelötet, um die optimale Qualität für die Anforderungen des Kunden / der Kundin zu erreichen. Nach erfolgter Rohrauswahl werden diese abgelängt, zugefräst und für das Verlöten vorbereitet. Nach dem löten werden alle Lötstellen sauber verputzt und die notwendigen Anlötteile angebracht.

Wieso ein Rahmen aus Stahl?

Stahl war und ist mein bevorzugtes Grundmaterial beim Bau von hochwertigen Fahrradrahmen. Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass Stahl für die von uns gebauten Fahrräder das geeignetste Rahmenmaterial ist, auch wenn es in den letzten Jahren etwas aus der Mode gekommen ist. Das spezifische Gewicht von Stahl ist zwar deutlich höher als das von Aluminium und anderen Grundwerkstoffen, jedoch kann dank der höheren Festigkeit mit kleineren Rohrdurchmessern und weniger Material gearbeitet werden, was auch zu einem tiefen Rahmengewicht führt.

Stahl hat eine höhere Eigendämpfung als zum Beispiel Aluminium-legierungen - Schläge werden durch den Rahmen gemindert und ermöglichen so komfortableres Vorwärtskommen. Stahl lässt sich meistens einfacher verarbeiten und im Falle eines Rahmendefektes leicht reparieren, was bei Fahrrädern aus Aluminium oder Kohlenfaser-Werkstoffen oft schwierig oder unmöglich ist. Der Nachteil der Rostanfälligkeit von Stahlrohren wird mit einer dauerhaften Pulverbeschichtung praktisch aufgehoben. Oder man verwendet rostbeständige Rahmenrohre von Columbus (XCR) oder Reynolds (Reynolds 953) und hat das Problem der Rostanfälligkeit gleich ganz gelöst.

Stahl als Rahmengrundmaterial hat den Vorteil, dass er sich bestens eignet, mit viel Gefühl wunderschöne, raffinierte Detail-Lösungen und handwerklich höchststehende und erfüllende Arbeit für ein gelungenes Endprodukt einzusetzen. Dem Gestalterischen sind mit dem Material Stahl nahezu keine Grenzen gesetzt. Ob man einen filigranen Rennrahmen mit edlen Mikrofusionsmuffen oder einen Bikerahmen mit Durchmesserstarken Rohren und bulliger Optik will, nahezu alles ist möglich und macht auch Sinn.

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